' MULTICOLL: Regression mit künstlich generierten Daten - Multikollinearitätsproblem ' Schätzung einer Gleichung y = alfa+beta(1)*x1+beta(2)*x2 ' Öffnen eines Workfiles und Festlegen des Stichprobenumfangs workfile simdat Q 1970:1 1996:4 ' Generieren einer autokorr. Variablen x1 mit Erwartungswert 0 rndseed(type=kn4) 416 genr x1 = 0 smpl 1970:2 1996:4 genr x1 = 0.9*x1(-1)+2*nrnd smpl 1970:1 1996:4 ' Generieren einer Variablen x2, die je nach dem Wert von gamma ' mehr oder weniger stark mit x1 korreliert ist coef(1) gamma gamma(1) = 5 rndseed(type=kn4) 136 genr x2 = 1.5*x1+gamma(1)*nrnd ' Berechnung der Korrelation zwischen x1 und x2 coef(1) rho rho(1) = @cor(x1,x2) plot x1 x2 ' Generieren von y mit einem "wahren Modell" mit den Parametern ' alfa=2, beta(1)=4, beta(2)=3 und sigma=5 rndseed 552 coef(1) sigma sigma(1) = 5 genr u = sigma(1)*nrnd genr y = 2+4*x1+3*x2+u ' Schätzung der Gleichung coef(1) alfa coef(2) beta equation test.ls y = alfa(1)+beta(1)*x1+beta(2)*x2 ' Die Aufgabe besteht darin, gamma und sigma zu variieren und die ' Auswirkungen auf die Schätzgleichung zu analysieren: ' - Mit kleinerem gamma verstärkt sich die Multikollinearität zwischen ' x1 und x2. Verkleinern Sie gamma z.B. von 5 auf 0.5, 0.05 und 0.005 ! ' - Mit grösserem sigma wird der Zusammenhang zwischen x1, x2 und y ' von grösserem Störeinfluss überlagert. Vergrössern Sie sigma z.B. ' von 5 auf 10 und 20 !